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„Horrorhaus“ kann verkauft werden

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Das sogenannte "Horrorhaus"von Bosseborn.

© Foto: Vössing

Bosseborn/Höxter (ozv) - „Wir freuen uns sehr, dass endlich eine Lösung für das sogenannte „Horrorhaus“ in Bosseborn absehbar ist“, reagiert Höxters Bürgermeister Alexander Fischer auf die Meldung, dass das Grundstück Saatweg 6 nun vom Land NRW verkauft werden kann.
„Das Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen hat zwischenzeitlich die zur Veräußerung erforderliche Einwilligung erteilt“, hatte ein Sprecher des NRW-Justizministerium vergangene Woche gegenüber der DPA erklärt: „Nunmehr kann die Veräußerung des Grundstücks unter Beachtung der Vorgaben des Haushaltsgesetzes und der Landeshaushaltsordnung erfolgen.“
Die Stadt wird mit den zuständigen Behörden in Verhandlungen über den Kauf des Grundstückes einsteigen. „Auch die Ratsfraktionen werden wir in das weitere Vorgehen einbeziehen“, macht Bürgermeister Fischer deutlich. Das Ziel der Stadt ist grundsätzlich der Abriss des Gebäudes.

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