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Neue Kampagne beim SoVD-Kreisverband Holzminden:

„Ich bin nicht behindert – ich werde behindert“

Holzminden/Stadtoldendorf (ozbs) - Zur Kreisverbandstagung des Sozialverbandes SoVD waren 35 Delegierte aus 20 Ortsverbänden in Stadtoldendorf versammelt. Die Politik war mit allen vier Holzmindener Landtagsabgeordneten vertreten.

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Der neue SoVD-Vorstand mit Kampagnenschildern. Ganz rechts: Landesgeschäftsführer Dirk Swinke und Landesvorstandsmitglied Dieter Hebner (2. von links)

© Foto: Jens Bremeyer/SoVD

Landesgeschäftsführer Dirk Swinke sprach über die Arbeit des Landesverbandes und die Landes-Kampagne Kampagne „Ich bin nicht behindert – ich werde behindert“ Diese soll der Forderung nach gleicher Teilhabe der Menschen mit und ohne Behinderung im Alltagsleben Nachdruck verleihen. Er wandte sich dabei mahnend an die Politiker.
Schon bald werde von der Kampagne des Landesverbandes zu hören sein, hieß es. Es gebe viel zu viele Hindernisse, die beseitigt werden müssen wie zu hohe Bürgersteigkanten. Es gäbe dringenden Umbaubedarf an den Bahnhöfen. Der Verband werde sich hier auch weiterhin ein Mahner sein. Einmischen werde er sich auch in der Sache der sozialen Gerechtigkeit. Neu aufgestellt will der SoVD nun „wieder Gas geben“.
Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurde Detlef Schomburg (Holzminden) im Amt des 1. Kreisvorsitzenden für zwei Jahre bestätigt. Neu in den Vorstand wurden Norbert Tyrasa als 2. Vorsitzende und Rudolf Hansmann berufen. Im Amt bleibt die bisherige 2. Kreisvorsitzende Monika Meyer (Bodenwerder). Hermann Schlieker (Mainzholzen) wurde in seinen Ämtern als Schriftführer und Pressebeauftragter ebenso bestätigt wie die Sprecherin der Frauen im Kreisverband, Renate Effenberger aus Pegestorf.

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