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Werkstätten der Lebenshilfe Höxter

Angehörigen-Treffen

Ottbergen (ozbs) - Angehörige von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Werkstätten Am Grünenberg (WAG) trafen sich zum 34. Mal in der Werkstatt für behinderte Menschen in Höxter-Ottbergen.

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Bei der Bildübergabe: Gerhard Henkelüdeke (Dozent der VHS Höxter-Marienmünster, v.l.), Christoph Lessmann (Werkstattleiter WAG), Werner Leichsenring, Christoph Oswald und Sandra Lessmann (Leiterin Angehörigenbeirat)

© Foto: Markus Brand-Bam

Inzwischen ist es zu einer schönen Gewohnheit geworden, dass sich die Angehörigen der Werkstattbeschäftigten in Ottbergen am letzten Sonntag im Januar eines Jahres treffen und ihre Bekanntschaften wieder auffrischen. Diese „Netzwerkarbeit“ ist ein wichtiger Aspekt für die Angehörigen der 350 Menschen mit geistiger Behinderung, die in den WAG einen Arbeitsplatz gefunden haben. Viele Eltern, Geschwister und Betreuer nutzten auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen oder auch alte Bekannte zu treffen.
Bereichert wurde das Treffen durch Mitarbeiter aus Betreuung, sozialem Dienst und auch der Leitung der Werkstätten. In vielen Gesprächen wurde Fachwissen ausgetauscht und Fragen beantwortet. „Dieser Austausch ist auch für unsere Arbeit sehr bereichernd“, meinte der neue Werkstattleiter der WAG, Christoph Lessmann, der gleich die Gelegenheit nutzte, in seinem ersten Monat in dieser Funktion, viele Menschen kennenzulernen, die den Beschäftigten der Werkstatt zur Seite stehen.

Aus den Einnahmen des letztjährigen Treffens konnte eine Spende für die Werkstätten in Ottbergen überreicht werden konnte.
Sandra Lessmann, als Vorsitzende des Angehörigen-Beirats auch neu in diesem Amt, stellte das Ergebnis eines Foto-Workshops vor, für den der Beirat 500 Euro zur Verfügung gestellt hatte.
Unter der Leitung von Gerhard Henkelüdeke, der als Dozent der VHS Höxter-Marienmünster tätig ist, entstanden mehrere groß- und kleinformatige Bilder mit Blumenmotiven, die Mitarbeiter der Werkstätten in einem Projekt selbst fotografieren und unter fachlicher Anleitung digital bearbeiten konnten und die nun die Werkstätten schmücken werden.

 

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