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„Einstein-OWL 2018“

Bewerbungsfrist für Schülerpreis läuft

Kreis Höxter. Bereits zum 9. Mal können Schüler aus dem Kreis Höxter sich um den begehrten „Einstein-OWL“ bewerben. Noch bis zum 25. März können sie ihre Forschungsarbeiten aus den Bereichen Naturwissenschaften, Forschung und Technik einreichen und damit die Jury überzeugen. Die Sieger werden mit Preisgeldern und Stipendien für ein Studium an einer der staatlichen Hochschulen in OWL gefördert.

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Nils Lüpke (Mitte) und sein Lehrer Dr. Jens Schulze (rechts) freuten sich im vergangenen Jahr über den „Einstein-OWL“ und die Entscheidung der Jury, die den Preisträger hier umringt (v.l.): Stefan Wolf (Peter Gläsel Stiftung), Prof. Dr. Jürgen Krahl (Stiftung Studienfonds OWL), Dr. Hans-Ulrich Höhl (Carina Stiftung ), Michael Uhlich von der Bezirksregierung Detmold (kein Jurymitglied) und Dr. Burghard Lehmann (Osthushenrich-Stiftung).

© Foto: privat

Um sich bewerben zu können, müssen die Schüler mindestens drei Monate an ihrem Forschungsprojekt gearbeitet haben. So wie Nils Lüpke vom Engelbert-Kaempfer-Gymnasium in Lemgo, der mit seiner Forschungsarbeit zur Vernetzung von Haushaltsgeräten die Jury im vergangenen Jahr überzeugte und sich gegen die Mitbewerber durchsetzte.
Ein Team soll aus höchstens fünf Jugendlichen bestehen und während der gesamten Projektzeit von einer Lehrkraft betreut werden. Mitmachen können Schüler von Berufskollegs und Gesamtschulen ab Klasse 10, Schüler von Gymnasien ab Klasse 9. Auch schulübergreifende Teams können sich bewerben.
Der „Einstein-OWL“ wird seit 2010 von der Peter Gläsel Stiftung (Detmold), der Carina Stiftung (Herford), der Günther + Rita Rudloff-Stiftung (Minden), der Osthushenrich-Stiftung (Gütersloh) und der Stiftung Studienfonds OWL vergeben. Schirmherrin ist Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl. Die Jury wählt aus den Wettbewerbsbeiträgen fünf Projektarbeiten für das Finale aus und gibt den jeweiligen Schülern damit die Chance, Einstein-OWL-Preisträger zu werden.
Die Gewinnerteams werden mit einem zweckgebundenen Preisgeld belohnt, um ihre Forschungsprojekte fortzuführen. Die Erstplatzierten erhalten zusätzlich Stipendien für ein Studium an einer öffentlichen Hochschule in OWL. Auch für die Schulen lohnt sich das Kräftemessen der jungen Forscher: Die Gewinnerschule darf sich ein Jahr lang „Einstein-OWL-Schule“ nennen und damit ihre Kompetenz in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik unterstreichen, sowie zwölf Monate Domizil für die Einstein-OWL-Büste sein.
Alle Bewerbungsunterlagen und Teilnahmebedingungen für den „Einstein-OWL“ gibt es auf der Website der Peter Gläsel Stiftung www.pg-stiftung.net und bei Projektkoordinatorin
Kathrin Baaske, E-Mail: k.baaske@pg-stiftung.net.

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