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Dank an Sponsoren

Empore im KuStall fast fertig gestellt

Ottbergen (OZBS) - „Mit der Errichtung dieser Empore hier im großen Veranstaltungsraum wird der KuStall enorm aufgewertet“, sagte Arnd Mathias, der Vorsitzende der Kulturgemeinschaft Ottbergen, als er in der vergangenen Woche die Sponsoren des Bauwerks zu einer kleinen „Baustellenparty“ begrüßte.

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Gerhard Mogge, Walter Sonntag und Georg Schauf verlegen die Bodenbretter auf der neuen Empore im Kustall.

© Foto: Kulturgemeinschaft Ottbergen

Die „neue Etage“ spannt sich direkt im Eingangsbereich mit einer Größe von 30 Quadratmetern trapezförmig von einer Längsseite des Raumes zur anderen. Dicke Balken tragen den Holzboden, und mit dem Geländer aus Edelstahl fügt sich die Konstruktion passend in den Stil des denkmalgeschützten, restaurierten Gebäudes. Zu erreichen ist das neue „Zwischendeck“ über eine Treppe und einen Durchbruch in der dicken Bruchsteinwand, die den großen Saal vom Thekenraum und den darüber liegenden Räumen im ersten Stock trennt. „Dieser Durchbruch wird noch ein gutes Stück Arbeit“, weiß Walter Sonntag von der Ottberger Kulturgemeinschaft. Wie auch schon bei vorherigen Baumaßnahmen packen die Bauherren kräftig mit an, um die Kosten des Projekts zu senken.
„Wir möchten unsere Förderer heute hier über den Fortschritt der Baumaßnahmen informieren und uns bedanken. Bei der Bezirksregierung, die den Bau der Empore im Rahmen des Förderprogramms zur Dorferneuerung des Heimatministeriums unterstützt, und ebenso freuen wir uns sehr, dass die NRW-Stiftung nun schon zum zweiten Mal eines unserer Projekte großzügig fördert“, sagt Vorsitzender Arnd Mathias. Neben diesen öffentlichen Förderern haben auch die ansässigen Bankinstitute, die Sparkasse Höxter und die VerbundVolksbank OWL, die Gas- und Wasserversorgung Höxter GmbH, die Stadt Höxter im Rahmen der Mittel für die Ortschaften, der ortsansässige Karnevalsverein CVO und die Eigenleistungen der Kulturgemeinschaft maßgeblich zur Finanzierung des Einbaus beigetragen.
„Die Empore wird bei Veranstaltungen ganz besondere Plätze bieten, ebenso ist es möglich, hier Ausstellungen zu präsentieren. Das im KuStall ansässige ThimKu-Ensemble (Theater im KuStall) freut sich schon, die Konstruktion in ihre Theatervorstellungen einzubauen und natürlich wertet diese Etage den Raum auch optisch auf“, erläutert Mathias den Nutzen der neuen Etage.
Auch die Ton- und Lichttechnik der Bühne wird zukünftig von der Empore gesteuert werden.
„Zur kölschen Nacht am 6. April wird die Empore fertig sein“ verspricht der Vorsitzende der Kulturgemeinschaft.

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