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Förderzusage zum Feuerwehrhaus

Höxter/Godelheim (ozm) - Die Stadt Höxter und die Ortschaft Godelheim freuen sich über die Förderzusage des Landes NRW für die Sanierung des Feuerwehrgerätehauses.

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V.l.: Designierter Ortsausschussvorsitzender Hans-Josef Held, Baudezernentin Claudia Koch, Bürgermeister Daniel Hartmann und stellvertretender Löschgruppenführer Theo Büse.

© Foto: Stadt Höxter

Die Stadt Höxter hatte sich in Abstimmung mit dem Ortsausschuss Godelheim im Zuge des Sonderaufrufes „Feuerwehrhäuser in Dörfern“ um Fördergelder beworben und nun den Zuschlag in Höhe von 100.000 Euro erhalten. „Damit möchte das Land für die Aufrechterhaltung des Bandschutzes vor allem in den Dörfern sorgen“, erläutert die Baudezernentin Frau Koch die Maßnahme des Landesministeriums für Heimat, Kommunales und Bau.
Das 1974 in Betrieb genommene Gebäude ist mit Blick auf die heutigen energetischen Anforderungen nicht mehr zeitgemäß. Insofern werden nun die vorhandenen Nachtspeicheröfen durch Umstellung auf eine moderne Heizungsanlage ausgetauscht. Das vorhandene, unzureichend gedämmte und an einigen Stellen schadhafte Flachdach soll durch ein dorfgerechtes und ausreichend isoliertes Satteldach ersetzt werden. Ferner werden durch einen kleinen Anbau im Frontbereich des Gebäudes separate und geschlechtergetrennte Toiletten, Wasch- und Duschmöglichkeiten geschaffen.
Hans-Josef Held vom Ortsausschuss Godelheim sowie Herr Büse, stellvertretender Löschgruppenführer, begrüßen die finanzielle Unterstützung. In der Sanierung des in die Jahre gekommenen Gebäudes sehen sie unter anderem die Chance, dass die Löschgruppe Godelheim für junge Menschen, die sich ehrenamtlich betätigen möchten, attraktiv bleibt und somit für den Nachwuchs in der Feuerwehr gesorgt ist.
Bürgermeister Daniel Hartmann freut sich über die Förderzusage, denn „die Sanierung des Gebäudes macht den Einsatz unserer Feuerwehr sicherer. Mit ihrem unermüdlichen Engagement rund um die Uhr stellen die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden einen Garanten für die Sicherheit in unseren Dörfern und in unserer Kernstadt dar und verdienen somit unseren größten Respekt.“

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