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In Bosseborn bewegt sich was!

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Die Mitglieder des Ortsausschusses Bosseborn (v.l.): Meinolf Siebrecht, Stefan Potthast, Stefan Grewe und Detlef Bierbüsse.

© Foto: privat

Bosseborn (ozm) - In der letzten Ortsausschuss-Sitzung am 23. Juni 21 wurde ein Projekt der Bosseborner Dorfgemeinschaft vorgestellt, für das Mittel aus den Dorferhaltungsmitteln beantragt werden sollen. So soll am Parkplatz des Sportplatzes an der K 18 eine rustikale Wandertafel errichtet und Sitzmöglichkeiten geschaffen werden. Zusätzlich möchten die Bosseborner ein Boule-Feld anlegen, um die Breitensportmöglichkeiten am Sportgelände zu erweitern.
Da der angesprochene Parkplatz unzähligen, auswärtigen Gästen und Besuchern als Ausgangspunkt für ihre Spaziergänge und Ausflüge auf der Bosseborner Hochfläche dient, sollen zusätzlich Hinweise auf die anstehende Landesgartenschau in Höxter angebracht werden. Federführend steht für dieses Projekt die CDU-Ortsunion Bosseborn. Möglichst zeitnah soll mit den Arbeiten, die ausnahmslos in Eigenleistung umgesetzt werden, begonnen werden. Zunächst müssen jedoch erst alle Punkte der Vorplanung geklärt sein.
Die CDU-Ortsunion hat noch einen weiteren Antrag vorbereitet, der bei der nächsten Sitzung des Ortsausschusses zur Abstimmung kommen soll. Es wird beantragt, einen Fußweg entlang der Kreisstraße K18 vom Kreisverkehr (Einmündung Saatweg) bis zur Einmündung der Straße zum Heiligenberg in einer Länge von ca. 180 m zu planen bzw. die Anlage eines Gehweges prüfen zu lassen.
Die CDU möchte die Benutzer der fußläufigen Anbindung von der Ortschaft Bosseborn an die nördlich gelegene Bosseborner Feldmark/Parkplatz Sportgelände, die sowohl bei den Bossebornern als auch bei Gästen sehr beliebt ist, besser schützen. Die Nutzung der Anbindung ist nur über die Fahrbahn Kreisstraße 18 möglich, was bei dem vorherrschenden Verkehr recht gefährlich ist.
Auch von den Bürgern der Ortschaft kamen bereits Anregungen, den doch sehr breiten Straßengraben westlich der K18 auf der gesamten Strecke zu verrohren und als Fußweg nutzbar zu machen. Diese gelungene Anregung findet auch seitens der CDU Zustimmung.

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