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Stadtwerke Holzminden bauen Partnerschaft aus

Neuer Gasanschluss für Brauerei

Holzminden (ozv) - Die Brauerei Allersheim hat einen Gashausanschuss von den Stadtwerken bauen lassen, um ihre Anlagen von schwerem Heizöl auf Erdgas umstellen zu können. Das Erdgas wird ebenfalls von den Stadtwerken bezogen. Die Zusammenarbeit besteht schon länger in der Durchführung gemeinsamer Werbeaktionen bei der Versorgung mit Strom.

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Mitarbeiter der Fa. Rojahn (Oliver Rojahn und Dominik Schünemann) und der Stadtwerke Holzminden (Sebastian Brill und Peter Kressig).

© Foto: Stadtwerke Holzminden

„Wir freuen uns, eine langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft mit der Brauerei Allersheim fortzusetzten“, so Thorsten Welling, Geschäftsführer der Stadtwerke Holzminden. „Mit der neuen Anlage sind wir auf dem technisch neusten Stand, so sparen wir nicht nur Kosten, sondern wir sind auch wesentlich umweltfreundlicher unterwegs“, erklärt Dirk Brüninghaus, Geschäftsführer der Brauerei. „Die Einsparung von ca. 300 Tonnen CO² pro Jahr hat die Erwartungen der Planung noch übertroffen. Auch die Störanfälligkeit hat sich erheblich reduziert.“

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Thorsten Welling (Geschäftsführer der Stadtwerke Holzminden), Dirk Brüninghaus (Geschäftsführer der Brauerei Allersheim), Rudolf Ley (!. Braumeister der Brauerei Allersheim) Andreas Nolte (Vertriebsleiter der Stadtwerke Holzminden) und Matthias Bieler (Geschäftsführer der Stadtwerke Holzminden).

© Foto: Stadtwerke Holzminden


Die Kosten der Investition, hauptsächlich Anschluss und Brenner, betragen über 300 000 Euro. Insgesamt werden ca. 4 Millionen kW/h Erdgas pro Jahr in diesem Brenner zur Dampferzeugung verbrannt. Den Dampf nutzt die Brauerei für den Bauprozess.
Die regionale Verbindung ist beiden Unternehmen wichtig. So erhielt die Firma Rojahn als örtliches Installationsunternehmen den Zuschlag für die Installation des 5.000 KW-Brenners.
„Im Zuge eines Umweltkonzeptes wurden zuvor schon ca. 40.000 Euro in LED-Leuchten investiert“, so der 1. Braumeister Rudolf Ley.
Durch permanente Investitionen in Holzminden möchten die Geschäftsführungen beider Unternehmen den Standort und die Arbeitsplätze in Holzminden sichern.

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