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Planungswettbewerb für Landesgartenschau gestartet

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Handskizze eines naturnah umgestalteten Weserufers.

© Zeichnung: UIH Planungsbüro / Möhring

Höxter (ozm) - Die Wettbewerbsphase für die Landesgartenschau Höxter ist gestartet: Bis Ende Januar 2020 können sich Landschaftsarchitekten aus ganz Europa mit ihren Entwürfen für die Landesgartenschau bewerben.
Aufgabe der Landschaftsarchitekten ist es, die 35 Hektar großen Grünflächen, Parks und Promenaden entlang des Walls und der Weser zu gestalten. Das Konzept soll auch nach der Landesgartenschau im Herbst 2023 dauerhaft Bestandteil der öffentlichen Flächen und des Freizeit- und Erholungsangebots der Stadt sein. Zweck des Wettbewerbs ist es, unterschiedliche Lösungsvorschläge zu erhalten und einen geeigneten Landschaftsarchitekten als Auftragnehmer zu finden.
Bewerben können sich Landschaftsarchitekten aus ganz Europa. „Wir möchten vor allem auch kleine Büros dazu ermutigen, Bewerbergemeinschaften zu bilden und ihre Entwürfe einzusenden“, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch. „Der Wettbewerb ist für alle offen.“
Der Siegerentwurf wird voraussichtlich Ende Februar 2020 gewählt. Die Jury besteht aus zahlreichen Sachverständigen sowie Experten, die mit der Landwirtschaftsarchitektur und den örtlichen Begebenheiten vertraut sind. Unter anderem ist auch die hiesige Technische Hochschule OWL in der Jury vertreten.

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