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Workshop zur Entwicklungsplanung

Sportstätten in Höxter

Höxter (ozbs) - Anfang März trafen sich Vertreter der politischen Fraktionen, der Verwaltung, des Kreis- und Stadtsportverbands sowie zahlreicher Sportvereine zu einem kooperativen Workshop in der Sekundarschule Höxter, um über die zukünftige Entwicklung der Sportstätten in Höxter und den Ortschaften zu beraten.

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Beim Workshop (v. l. ): Wolfgang Schabert, Michael Lockstedt, Gunrad Deilke, Jürgen Drüke, Dr. Stefan Eckl, Klaus Schröder, Michael Heine, Stefan Risse, Hans-Josef Held, Susanne Schrick, Hubertus Wilczek, Hermann Loges, Maria Schmidt, Franz Büker, Beate Rehker, Robert Bettermann, Elke Dewender, Maria Franke, Doris Fischer, Roland Merker, Winfried Imberg, Thorsten Schiller, Andreas Hellwig

© Foto: Stadt Höxter

Dieser Workshop, dem zwei weitere Veranstaltungen am 1. April und 16. Mai 2017 folgen werden, fand unter Anleitung von Dr. Stefan Eckl und Wolfgang Schabert vom Institut für kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) aus Stuttgart statt. Das Institut ist von der Stadt Höxter damit beauftragt worden, eine Bestands- und Bedarfsanalyse der Sportstätten in Höxter zu erstellen, um diese zukunfts- und bedarfsorientiert auszurichten.
Zur Berücksichtigung der Bedürfnisse aller Akteure wurde ein möglichst breiter Teilnehmerkreis gewählt. „Ziel der Workshops ist es, Handlungsempfehlungen für die Nutzung der Sporthallen und Sportplätze unter Beachtung lokaler Bedürfnisse zu erarbeiten. Deshalb ist der Workshop insgesamt ergebnisoffen konzipiert“, so Dr. Eckl in seiner Eröffnungsrede. Berücksichtigt werden bestehende und zukünftige Bedarfe, die gemeinsam und in kooperativer Art und Weise erarbeitet und dem Rat nach der Sommerpause vorgestellt werden sollen.
Es wurden bereits erste Verbesserungsvorschläge im Rahmen von Gesprächen, Arbeitsphasen und Diskussionen erarbeitet. Maria Schmidt, (1. Beigeordnete der Stadt Höxter) dankte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Rahmen ihrer Begrüßung für die Bereitschaft und das Engagement, sich mit dieser wichtigen Thematik zu befassen und dafür wertvolle Freizeit zu opfern. Den Höxteraner Bürgerinnen und Bürgern sollen auch weiterhin qualitativ hochwertig ausgestattete Sportstätten zur Verfügung stehen. Die vorhandenen Sportanlagen sowie die finanziellen Ressourcen müssen dafür aber optimal genutzt und ausgerichtet werden.
Erklärtes Ziel ist es auch, die lebendige Vereinslandschaft in Höxter trotz des zukünftig durch den demographischen Wandel zu erwartenden Bevölkerungsrückganges aufrecht zu erhalten und zu stärken.

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