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Volkstrauertag im stillen Gedenken

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Im stillen Gedenken hat Bürgermeister Daniel Hartmann (3.v.l.) gemeinsam mit Vertretern der Schützengilde Höxter und des ABC-Abwehrbataillons 7 am Volkstrauertag die Gedenkkränze niedergelegt.

© Foto: privat

Höxter (ozm) - Gemeinsam mit Vertretern der Schützengilde Höxter und des ABC-Abwehrbataillons 7 hat Bürgermeister Daniel Hartmann am Volkstrauertag einen Gedenkkranz am Ehrenmal auf dem Friedhof am Wall niedergelegt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde zum Schutz der Teilnehmenden auf eine öffentliche Gedenkfeier verzichtet. Dennoch war es der Stadt Höxter, der Schützengilde und der Bundeswehr wichtig, mit der stillen Niederlegung der Verstorbenen der beiden Weltkriege zu gedenken.
„Der Volkstrauertag erinnert uns alle an die Opfer von Krieg und Gewalt weltweit“, sagt Bürgermeister Hartmann: „Auch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist er ein Zeichen und eine Warnung, wohin Hass und Hetze führen können. Auch wenn wir in diesem Jahr diesen Gedenktag nicht gemeinsam abhalten können, sollten wir alle einmal innehalte und uns der Bedeutung von Verständigung, Versöhnung und Frieden bewusst werden.“
Der Volkstrauertag wurde auf Anregung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) 1919 eingeführt. Noch heute zählen die Pflege der Kriegsgräber im Ausland und die Förderung von Bildung und Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten zu den wichtigsten Aufgaben des Volksbundes.
Wer seine Spende beim Volksbund abgeben möchte, der hat dazu auf der Internetseite www.volksbund.de einfach und bequem die Gelegenheit. Zudem gibt es ein Spendentelefon unter der Nummer 0561/700 90 und ein Spendenkonto (IBAN: DE23 5204 0021 0322 2999 00 bei der Commerzbank Kassel).

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