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Weserberglandplan 2017-2022 unterzeichnet

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Landrätin Schürzeberg mit den hauptamtlichen Bürgermeistern bzw. ihrem Vertreter.

© Foto: privat

Holzminden (ozm) - Nachdem alle Räte der Samtgemeinden, des Fleckens Delligsen und der Stadt Holzminden sowie der Kreistag Holzminden entschieden haben, wurde die Vereinbarung von den Hauptverwaltungsbeamten oder ihren Vertretern unterzeichnet.
Zum dritten Mal konnten sich alle Gremien darauf verständigen, Mittel zur Zukunftssicherung der Gemeinden im Landkreis Holzminden zu bewilligen. Ca. 800.000 Euro jährlich stehen für Zukunftsprojekte im Landkreis Holzminden zur Verfügung. 400.000 Euro werden durch den Landkreis zur Verfügung gestellt. Die anderen Partner stellen anteilig weitere 400.000 Euro bereit.
Ziel des Weserberglandplans für den Landkreis Holzminden ist es u.a. die Verbesserung von Bildungschancen aktiv und umfassend zu fördern. Auch die Nutzung erneuerbarer Energien und nachwachsender Rohstoffe sowie Investitionen im Bereich Energieeinsparung und Klimaschutz im Landkreis Holzminden sollen aktiv und umfassend gefördert und verbessert werden. Der Landkreis soll als attraktiver Wirtschaftsstandort ausgebaut und der Tourismus im Landkreis Holzminden gefördert werden. Die Innenentwicklung soll nachhaltig gestärkt und die interkommunale Zusammenarbeit weiter gefördert werden.
Neu in dieser Periode ist die Besetzung der Lenkungsgruppe Weserberglandplan, die über die Vergabe der Mittel entscheidet. Landrätin Angela Schürzeberg ist Vorsitzende des Gremiums. Daneben sind alle sechs Hauptverwaltungsbeamten im Gremium. Und der Kreistag hat Abgeordnete aus den sechs Fraktionen im Kreistag benannt.
Zwischenzeitlich hat die erste Sitzung des neuen Gremiums stattgefunden, in der über die Fortführung vorhandener Projekte entschieden wurde.

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